Dressur, Springen, Geländereiten: In allen 3 Disziplinen sind unsere Vereinsmitglieder vertreten.

Dressur

Das olympische Dressurreiten zählt zu den erfolgreichsten Disziplinen im deutschen Pferdesport. Ziel jeder reiterlichen Ausbildung ist die Harmonie von Reiter und Pferd. Mit Hilfe der Dressur erreicht der Reiter, dass sein Pferd gehorsam auf seine sensibel eingesetzten Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen reagiert. Ein gut gerittenes Pferd ist die beste Voraussetzung für Sicherheit im Pferdesport. Dressurreiten erhöht zudem die Leistungsfähigkeit des Pferdes. Gleichgültig auf welche anderen reitsportlichen Disziplinen man sich spezialisiert, ohne Dressur geht es nicht.

 

 

 

 

Springen

Schnellstmöglich einen Parcours von Hindernissen ohne Abwürfe überwinden! Springreiten zeichnet sich durch Schnelligkeit, Technik und Mut aus. Springreiten ist äußerst beliebt in der Bundesrepublik und der deutsche Springsport zählt international zu den erfolgreichsten Disziplinen im Pferdesport. Die besondere Aufgabe beim Springreiten besteht darin, ein Pferd so an den Sprung heran zu reiten, dass das Pferd beim Absprung eine optimale Flugkurve entwickeln kann. Es erfordert vom Reiter viel Geschicklichkeit, Balance, Rhythmusgefühl und präzise Einwirkung der Reiterhilfen, um ein Pferd korrekt über Hindernisse zu reiten.

 

 

 

 

Vielseitigkeit

Die olympische Disziplin Vielseitigkeit (seit 1912) ist der "Mehrkampf" unter den Pferdesportdisziplinen. Eine Vielseitigkeitsprüfung setzt sich aus den Teilen Dressur, Geländeritt und Parcoursspringen zusammen. Die Dressur wird einzeln geritten und ist stets der Auftakt einer Vielseitigkeitsprüfung.
Traditionell ist die zweite Teilprüfung einer Vielseitigkeitsprüfung der Geländeritt über eine mit Naturhindernissen verschiedener Art ausgestattete Querfeldeinstrecke.
Das Parcoursspringen, dem in der Regel eine Verfassungsprüfung vorangeht, entspricht den Regeln der Spezialdisziplin Springen. Sieger ist am Ende derjenige Teilnehmer mit der geringsten Strafpunktzahl.
Die Vielseitigkeitsprüfung stellt als kombinierter Wettkampf geringere Anforderungen in den Spezialdisziplinen, setzt aber eine deutlich höhere Kondition und Ausdauer von Reiter und Pferd voraus.